Der Tag beginnt wieder um 4:30 Uhr (hört das denn nie auf?!) mit einer kleinen Wanderung im Dunkeln. Wir müssen uns ganz besonders nah am Guide halten, weil bei Nacht viele (giftige) Schlangen und andere Kleintiere im Regenwald aktiv werden. Es geht also im Entenmarsch durch den Matsch. Maite macht es jetzt wie Gerson und hat sich in der Rangerstation Gummistiefel (botas) ausgeliehen. Das ist viel praktischer bei den Tausenden von Flüssen, die wir überqueren müssen (Brücken werden überbewertet Leute). Während wir noch trotz offener Augen schlafend durch den Wald dackeln, ist unser Guide schon wieder dabei, winnetoustyle Wildtiere aufzuspüren. Er kniet sich plötzlich hin, und als ich näher komme, sehe ich auch was er sieht: Fußspuren eines Tapirs. Habe ich natürlich sofort gewusst, von meiner jahrelangen Tapiraufspürerfahrung in der Innenstadt von Berlin. Die ist ja bekannt dafür. Hastig fängt Gerson an zu Laufen, redet gar nicht mehr mit uns und auf der rechten Seite s...
....auf der Suche nach dem Sinn